Die Mönchengladbacher Charakterreich GmbH arbeitet nach den Grundsätzen der von Prof. Dr. Steven Reiss entwickelten Motivationstheorie auch oder grade deshalb sehr erfolgreich mit Frauen. Frauen, die beruflich weiterkommen wollen oder Frauen, die im Beruf übersehen und enttäuscht wurden.

Die Mönchengladbacher Charakterreich GmbH arbeitet nach den Grundsätzen der von Prof. Dr. Steven Reiss entwickelten Motivationstheorie auch oder grade deshalb sehr erfolgreich mit Frauen. Frauen, die beruflich weiterkommen wollen oder Frauen, die im Beruf übersehen und enttäuscht wurden.

Frauen wissen, dass sie als „erfolgreiche Frau unter Männern“ den Status der Exotin innehaben und damit nicht selten das zweifelhafte Image einer „egoistischen“, weil familienunfreundliche, weil Ellenbogen einsetzende, weil kalte Karrierefrau. Fatal, denn eigentlich tun sie nur das, was sie lieben und sind dabei sichtbar! Die meisten Frauen wissen, was sie alles können, nur sehen, fühlen, ahnen sie keinen Sinn darin, sich über männliches Verhalten wie Demonstration von Präsenz, Dominanz, Ehrgeiz sichtbar zu machen. Schon gar nicht, wenn sie dafür „abgewertet“ werden.

Frauen und Männer sind nicht gleich in ihrem Verhaltensrepertoire! Allerdings, es eint die beiden Geschlechter ihre Genetik:  Menschliche Motivation hat eine universell gültige (Leistungs-) Grundlage. Auf dieser Basis setzen die Coachings und Beratungen von Monika Janzon und ihren Kollegen auf!
Die empirisch wissenschaftliche Psychologie-Forschung belegt zu Beginn des 3. Jahrtausends, dass intrinsische – also in den Menschen angelegte – Bedürfnisse/Motive/Ziele und die damit verbundenen Emotionen über die beiden Geschlechter und Rassen sehr viel ähnlicher sind als das Verhalten von Frauen und Männern bzw. in unterschiedlichen Kulturen vermuten lässt. Frauen und Männer eigenen sich in allen Kulturen jeweils passende Verhaltensweisen an, die sich im Miteinander ergänzen. Grundsätzlich aber ist weibliches und männliches Verhalten auf dieselben archaischen Bedürfnisse zurückzuführen, so Prof. Dr. Steven Reiss aufgrund seiner empirischen Forschung.

Coach Janzon weiß, dass Persönlichkeitsmerkmale wie ehrgeizig, erfolgreich, zielorientiert und dominant z.B. beinahe automatisch Männern zugeordnet werden. Wenn Frauen so auftreten, werden sie eher abwertend beurteilt. Warum also sollten sich Frauen so zeigen wollen?

Dem gegenüber stehen typisch weibliche Wesensmerkmale wie empathisch, konsensorientiert oder kooperativ den Männern nicht gut zu Gesichte: Ein Mann, den man mit diesen Eigenschaften beschreibt, wird in der Regel als zu weich, wenig erfolgreich und zu wenig ehrgeizig eingeschätzt.

In der Konsequenz bedeutet dies, dass unsere positive Wahrnehmung von beruflicher Kompetenz „männlich“ geprägt ist.  Daher werden Frauen bei der Karriereentwicklung im Hinblick auf Führungspositionen oft einfach „übersehen“.

Den Bemühungen um Auflösung der strikt „weiblichen“ und „männlichen“ Attribute und damit den „fixen Rollen der Geschlechter“ stehen wir trotz allem kritisch gegenüber. Im Prinzip geht es nicht um das eine (weiblich) oder andere (männlich). Den ultimativen, den für alle gültigen einen Weg sollte es nicht geben. Es geht hier vielmehr um die Akzeptanz des eigenen Weges (Stichwort Authentizität) und dem toleranten Umgang bzw. dem Verständnis für andere Weisen. Außerhalb von Management Boards und Geschäftsführungsetagen überwiegt doch auch die Vielfalt!

Coaching MönchengladbachCoach Monika Janzon

Leave a comment

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>