Die Mönchengladbacher Charakterreich GmbH arbeitet nach den Grundsätzen der von Prof. Dr. Steven Reiss entwickelten Motivationtheorie:

Die Mönchengladbacher Charakterreich GmbH arbeitet nach den Grundsätzen der von Prof. Dr. Steven Reiss entwickelten Motivationtheorie:

Die Mönchengladbacher Charakterreich GmbH arbeitet nach den Grundsätzen der von Prof. Dr. Steven Reiss entwickelten Motivationtheorie:

Die Mönchengladbacher Charakterreich GmbH arbeitet nach den Grundsätzen der von Prof. Dr. Steven Reiss entwickelten Motivationtheorie:

– Menschen bedienen sich der Anreize, die ihre Bedürfnisse befriedigen.

– Menschen übersehen die Anreize, die für ihre Bedürfnisse ohne Belang sind.

– Menschen wenden sich den Menschen zu, die ähnlich ticken

– Menschen wenden sich von den Menschen ab, die anders sind.

Was das für die Führungsarbeit bzw. für das Coaching von Führungskräften bedeutet, beschreibt Monika Janzon diesen Monat.

Im Coaching Motivorientierte Führung (MoF) reflektiert sie mit der Führungskraft die eigenen persönlichen Motive. Ziel ist es, die Verbindung zwischen der Persönlichkeit der Führungskraft und der Persönlichkeit des Mitarbeiters herzustellen. Das bedeutet letztendlich: Es ist NICHT die Aufgabe einer Führungskraft, Mitarbeiter zu motivieren! Menschen sind immer motiviert und können extrinsisch eher demotiviert werden. Aufgabe von Führung ist es, Kommunikations- & Handlungsplattformen anzubieten, die zu den Handlungsmotiven des Mitarbeiters passen, so dass dieser selbstmotiviert ist. Bei MoF sind die Coaching- und Trainings-Anteile fließend.

Z.B. Umgang mit einem schwierigen Mitarbeiter.

Nach der Selbstreflektion gleicht die Führungskraft ihr Wissen um die Motive mit dem sichtbaren Verhalten eines „schwierigen“ Mitarbeiters ab. Durch die gemeinsame Einschätzung mit Monika Janzon werden Auffälligkeiten noch tiefergehend analysiert. Menschen zum Beispiel, die nach Strukturen und Prozessen streben gelten als besonders ordnungsliebend. Andererseits gibt es Menschen, denen ist die Unabhängigkeit wichtig und um von keinem Kollegen abhängig zu sein, sind sie in ihrer Arbeit sehr strukturiert und ordentlich. Beide mögen ein ähnliches Verhalten an den Tag legen, aber mit gänzlich unterschiedlichen Emotionen. Die Angebote für einen bestimmten Mitarbeiter müssen passen und das gewünschte Verhalten (Erwartung der Führungskraft an Mitarbeiter) auch entsprechend der Mitarbeiterpersönlichkeit kommuniziert werden. Coaching bedeutet, sich als Führungskraft mehr an den Emotionen zu orientieren als an sichtbarem Verhalten. Die Erfahrung des Mönchengladbacher Coach ist, dass es immer mal wieder einen oder zwei Mitarbeiter gibt, über die das aufwendige Coaching sinnvoll ist. Die Regel ist es nicht.

Wenn der Mitarbeiter ebenfalls ein Reiss Profile gemacht hat, geht es in einem moderierten Dreiergespräch darum, gegenseitig Transparenz (Offenlegung der Profile) zu schaffen. Im nächsten Schritt definieren die beteiligten Parteien gemeinsam den Umgang entweder mit kritischen Themen, immer wiederkehrenden Konflikten etc.

Für Führungskräftenachwuchs hat sich ein ähnliches Vorgehen ebenfalls etabliert. Über eine konsequente Selbstreflektion lernen sich selbst besser kennen und in den anschließenden Trainings entsprechende Kommunikations- & Handlungsplattformen zur individualisierten Führung.

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