Führung im 21. Jahrhundert – durch Coaching inspiriert

Führung im 21. Jahrhundert – durch Coaching inspiriert

An welchen Vorbildern können sich aus meiner Sicht Manager einer neuen Generation auch hier in Wuppertal orientieren– an Mutter Teresa, Mahatma Gandhi, Martin Luther King oder Nelson Mandela.

Sie besaßen eine natürliche, menschliche Autorität. Sie konnten inspirieren und brauchten keine „Motivationsstrategien“. Es sei darauf verwiesen, dass Martin Luther King in seiner berühmten Washingtoner Rede gesagt hat: „I have a dream!“ Er sagte nicht: „I have a strategic plan.“ Und Mutter Teresa hat in ihrem Orden in Kalkutta kein neues Qualitätssicherungsprogramm propagiert. Sie brauchte keins.

Das ist der Kern und der große Vorteil der Idee von wirklich inspirierender Führerschaft.

Führungskräfte, die in der Lage sind, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu inspirieren, argumentieren nicht mehr machtgestützt oder hierarchisch, sondern stellen eine ganz andere Frage: „Was kann ich tun, um dich, Mitarbeiter, zu unterstützen? Was kann ich tun, damit du dein volles Potential entfalten kannst?“ Eine solche Haltung führt nicht nur zu einer gezielten Personalentwicklung und damit zu höherer Motivation und Produktivität der Mitarbeiter, sondern in hohem Maße auch zu mehr innerer Befriedigung bei den Führungskräften. Und es führt zu einer Erkenntnis, die bis heute in unseren Führungsetagen noch nicht wirklich angekommen ist – führen ist eine dienende Funktion!

Dieses „New Story Leadership“ ist nicht mehr von Macht auf der einen und Angst auf der anderen Seite geprägt, sondern von wechselseitigem Vertrauen und von Anerkennung. Der Leitgedanke lautet: „Durch Wertschätzung zur Wertschöpfung“.

Die Art der Führung, von der an dieser Stelle die Rede ist, basiert in erster Linie auf Vertrauen und erfordert ein „Neues Denken“. Hierfür ist eine klare, innere Stabilität notwendig, die durch Coaching auch hier in Wuppertal entwickelt werden kann.

Um es abschließend klar zu formulieren: Wir können uns nicht länger zu Kundenservice und Qualität bekennen und es gleichzeitig an Respekt, Vertrauen und Zuneigung gegenüber unseren Mitarbeitern, Kunden oder Zulieferern fehlen lassen – oder, das sei an dieser Stelle ausdrücklich hinzugefügt, an Ehrfurcht vor unserem empfindlichen Ökosystem. Diese erscheint mir mittlerweile notwendiger denn je, wenn die Menschheit das Ende des 21. Jahrhunderts denn erleben will.

Michael Fromm Coach Wuppertal

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