Interview – Coaching Wiesbaden – Coach Sylvia Pietzko

Sylvia Pietzko Coach Wiesbaden

Coaching Wiesbaden

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Business-Coach, Life-Coach,T rainerin & Autorin

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WIE BIST DU ZUM COACHING GEKOMMEN?

Ich habe viele Jahre lang sowohl beratend als auch operativ in der Kommunikations- und Marketingbranche gearbeitet. Irgendwann fiel mir auf: wenn es bei der Arbeit knirscht, liegt es selten am Fachlichen, sondern immer am Menschlichen. Als freie Mitarbeiterin, selbst in der Rolle als Projektleiterin, war ich nicht befugt, die Themen die ich sah, die mich bewegten und die ich als Ursache für so manche Störung erkannte, anzusprechen. Der Kunde hätte mir – zu Recht, denn ich hatte ja weder eine entsprechende Ausbildung noch einen Auftrag dazu – wahrscheinlich die Tür gewiesen. Langfristig fand ich es zu frustrierend, Probleme zu erkennen ohne daran arbeiten zu dürfen, Dinge im Argen liegen zu lassen, und ich habe mich zum Business Coach ausbilden lassen. Schließlich wollte ich nicht nur irgendwie meinen Job machen, sondern stets das beste Ergebnis für meine Kunden.

WO LIEGEN DEINE COACHING-SCHWERPUNKTE?

  1. Im Ergebnis der oben geschilderten Geschichte: Neben Einzelsitzungen zu klassischen Business-Themen arbeite ich heute projektbegleitend bei Kunden, die meine fachliche Beratung konsequent mit Coaching kombinieren möchten. Weil sie erkannt haben, dass der Weg zum Erfolg stets über den Menschen führt und man dazu jemanden braucht, der auch mal den Finger in die Wunde legt oder den blinden Fleck aufzeigt. Nur dann entfalten die einzelnen Mitarbeiter ihr wahres Potenzial – zum Wohle des ganzen Unternehmens. Das Angebot nenne ich “Communicoach”.
  2. In der Mediation (Vermittlung im Konflikt oder zu dessen Prävention) nach der Methode der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg.
  3. Im Auflösen mentaler Blockaden: Ich ließ mich bei Dr. Petra Bock in Berlin zum Master Coach ausbilden, um die von Bock entwickelte Mindfuck®-Methode zu erlernen und mich darin prüfen zu lassen. Der Mindfuck®–Ansatz ist eine wissenschaftlich gestützte Methode, das Phänomen der mentalen Selbstsabotage zu verstehen und zu überwinden.

WER SIND DEINE KUNDEN?

Besonders häufig bekomme ich Kundschaft aus meinen alten Branchen: Marketing-Experten, Texter, Web-Designer … Agenturinhaber und Freelancer, mittleres Management aber auch Existenzgründer.
Die Klienten signalisieren mir, dass sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen, weil wir die gleiche Sprache sprechen.

Ansonsten ist es eine bunte Mischung: Ingenieure, Finanzbeamte, Naturheilpraktiker, Leute in Elternzeit, Rockmusiker. Gerade mentale Selbstsabotage betrifft uns ja leider irgendwie alle …

WIE SIEHT EINE TYPISCHE, ERSTE SITZUNG BEI DIR AUS?

Vor der ersten Sitzung gibt es immer ein kostenloses und unverbindliches telefonisches Vorgespräch (ca. 15 Min.) in dem man sich schon mal beschnuppern kann und beide Seiten offene Fragen klären können.
Eine erste Sitzung sollte im Idealfall eine Doppelstunde sein, um richtig tief ins Thema einsteigen zu können. Viele Dinge lösen sich hier bereits nachhaltig. Auf jeden Fall arbeiten wir an einer Zieldefinition. Die ist manchmal nämlich nur scheinbar offensichtlich. Was soll durch das Coaching ganz konkret erreicht werden? Wann war das heute ein guter Termin, der sich gelohnt hat?
Ansonsten gibt es keine “typische” erste Sitzung, denn jeder Klient ist anders und bringt ein eigenes Thema mit – meine Sitzungen sind individuell an die Person angepasst, das geht bis hin zum Ort – ich biete sogar Sitzungen am Nürburgring an, in Kombination mit einem Motorsport-Incentive!

EIN PAAR EHRLICHE WORTE ÜBER DICH.

Ich gelte als schnell, offen und durchaus provokant, aber auch als sehr herzlich. Zu mir kommen die Leute, die es wirklich wissen wollen, die einen echten Sparrings-Partner suchen und die keine Lust (mehr) haben, wertvolle Lebenszeit damit zu vergeuden, um den heißen Brei herumzureden.